DER KLEINE FÜRST 247 ? ADELSROMAN
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DER KLEINE FÜRST 247 ? ADELSROMAN

Código de artículo:
E1000675431
Editorial:
KELTER MEDIA
Fecha edición:
Materia
Libros para Todos
ISBN:
9783740959111
Formato:
EPUB
Idioma:
Alemán
Tipo de libro:
Ebook
DRM
Si

Viola Maybach´s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Fabian fuhr aus dem Schlaf auf und lauschte. Da war es wieder! Dieses Knacken und Rascheln, ganz dicht am Haus. Er meinte sogar, jemanden atmen zu hören, was aber nur Einbildung sein konnte, denn die Fenster waren geschlossen. Und außerdem hatte Carl gesagt, dieses Haus sei ein absolut sicherer Ort. Trotzdem lag er stocksteif da, wagte nicht, sich zu rühren, während er den fremden Geräuschen lauschte und versuchte, sie einzuordnen. Das Herz schlug ihm bis zum Hals. Es dauerte eine Weile, bis er begriff, dass die Geräusche nicht von außen kamen: Im Kamin knackten die verkohlten, noch glimmenden Scheite, eine alte Standuhr tickte, und in den Heizkörpern gluckerte das Wasser. Erst nach und nach entspannte er sich wieder und wagte es schließlich sogar, sich aufzurichten, einen Arm auszustrecken und eine Stehlampe neben dem Sofa einzuschalten. Sofort wich alles Bedrohliche aus dem Raum, er sah freundlich und gemütlich aus. Erstaunt stellte er überdies fest, dass es noch gar nicht spät war. Wieso war er dann eingeschlafen? Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und lauschte seinem immer noch wild klopfenden Herzen, das sich jedoch auch allmählich beruhigte. Carl hatte Recht gehabt: Dies war ein sicherer Ort, hier konnte ihm nichts geschehen. Und sollte sich doch, wider Erwarten, ein Einbrecher nähern, so blieb ihm immer noch das Telefon hier im Haus. Sein eigenes hatte Carl ja mitgenommen, damit ihn die Polizei nicht orten konnte. Die Polizei! Natürlich suchten sie längst nach ihm, aber keine Spur führte hierher, sie würden ihn nicht finden. Bettina würde durchdrehen ? und sie stand als schlechte Aufsichtsperson da, weil er verschwunden war. Sein Vater würde ihr kündigen, dann waren sie sie los, wie all die anderen vor ihr.

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