FAMILIE DR. NORDEN 1 ? ARZTROMAN
ebook

FAMILIE DR. NORDEN 1 ? ARZTROMAN

Código de artículo:
E1000653387
Editorial:
KELTER MEDIA
Fecha edición:
Materia
Libros para Todos
ISBN:
9783740955564
Formato:
EPUB
Idioma:
Alemán
Tipo de libro:
Ebook
DRM
Si

Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius. Fee und Daniel heiraten. Er hat eine Praxis in München eingerichtet, Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Aber ihr wahres Glück finden sie in der Familie. Fünf Kinder erblicken das Licht der Welt; zunächst Daniel jun., bald darauf sein Bruder Felix. Nach den beiden Jungen, die Fee ganz schön in Atem halten, wird Anne Katrin geboren, die ganz besonders an dem geliebten Papi hängt und von allen nur Anneka genannt wird. Weiterhin bleibt die Familie für Daniel Norden der wichtige Hintergrund, aus dem er Kraft schöpft für seinen verantwortungsvollen Beruf und der ihm immer Halt gibt. So ist es ihm möglich, Nöte, Sorgen und Ängste der Patienten zu erkennen und darauf einfühlsam einzugehen. Familie Dr. Norden ist der Schlüssel dieser erfolgreichsten Arztserie Deutschlands und Europas. "Auf Wiedersehen, mein Liebster!" Felicitas Norden schulterte die Tasche und beugte sich zu ihrem Mann hinunter, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben. Daniel hatte in der Zeitung geblättert, die neben ihm auf dem Esstisch lag, und sah verwundert hoch. "Du hast doch noch gar nicht gefrühstückt." Er deutete auf das unberührte Gedeck. Fee griff nach seiner Kaffeetasse und trank im Stehen einen Schluck. "Habe ich dir nicht gesagt, dass ich mich heute mit Elena im 'Schöne Aussichten' zum Frühstück verabredet habe?" "Ich hatte keine Ahnung." "Oh, dann muss ich das wohl vergessen haben." Sie warf einen schnellen Blick auf die Uhr. "Tut mir leid. Ich muss los. Bis später!" Sie drückte ihm die Tasse in die Hand, winkte und war schon zur Haustür hinaus, ehe Daniel etwas sagen konnte. Verwundert sah er ihr nach und beugte sich schließlich wieder über seine Zeitung. Fee dagegen ging mit beschwingten Schritten den Gartenweg hinunter Richtung Wagen. Solche Verabredungen waren wie kleine Inseln, die im mitunter stürmischen Meer des Alltags schwammen. Außerdem freute sie sich immer, Tatjana zu sehen. Die ehemalige Freundin ihres ältesten Sohnes hatte aus der kleinen Bäckerei mit dem Café den beliebtesten Treffpunkt der Gegend gemacht, was nicht nur an den hervorragenden Backwaren, sondern auch an Tatjana selbst und ihrer umwerfenden Art lag. Trotz ihrer Sehbehinderung erkannte sie ihre Stammgäste, kaum dass sie das Geschäft betreten hatten. Felicitas bildete da keine Ausnahme. "Fee, wie schön!" Mit ausgebreiteten Armen kam sie auf die Mutter ihres Exfreundes zu, die sie wie eine leibliche Verwandte ins Herz geschlossen hatte. Daran änderte auch die Trennung von Danny nichts. "Wie geht es dir?"

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