G.F. BARNER 139 ? WESTERN
ebook

G.F. BARNER 139 ? WESTERN

Código de artículo:
E1000571580
Editorial:
KELTER MEDIA
Fecha edición:
Materia
Libros para Todos
ISBN:
9783740940751
Formato:
EPUB
Idioma:
Alemán
Tipo de libro:
Ebook
DRM
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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen. G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers. Hier ist der North Platte in Wyoming. Es ist auf der Strecke von Glenrock nach Douglas. Nahe bei der Stadt Douglas liegt die Ranch. Die ?Hog-Ranch?. Sie hieß nicht immer so, diese Ranch. Lange vorher hatte sie einen anderen Namen. Und dieser Name gehörte unwandelbar zu einer Sippe von Männern. Diese Männer waren schlecht. In diesem Buch steht die Geschichte des Mannes, der der Ranch einen anderen Namen gab. Von dem Tag an, als er in das Land mit dem Namen Converse-County kam, änderte sich vieles. Der Mann war ein Loofer. Ein einsamer und verbitterter Mann, der nichts im Leben liebte. Er war grausam hart, dieser Mann, Davis Lorgan. Seine Geschichte muß man von Anbeginn an erzählen, damit man weiß, warum er so hart wurde. Es ist ein Schicksal, wie es Hunderte von Männern haben. Doch viele Männer wären an ihm zerbrochen. Er zerbrach nicht. Er wurde nur noch härter. Solange, bis der Mann ganz aus Stahl zu sein schien. Dieser Stahl begann zu glühen wie die Narbe an seiner Stirn.

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