KINDERÄRZTIN DR. MARTENS 24 ? ARZTROMAN
ebook

KINDERÄRZTIN DR. MARTENS 24 ? ARZTROMAN

Código de artículo:
E1000530115
Editorial:
MARTIN KELTER VERLAG
Materia
Libros para Todos
ISBN:
9783740933951
Formato:
EPUB
Idioma:
Alemán
Tipo de libro:
Ebook
DRM
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Als ihr Mann Rüdiger sie verlässt, bricht für Roxanne eine Welt zusammen. In ihrem Schmerz ist sie nahezu handlungsunfähig und vernachlässigt sich und ihre 8-jährige Tochter Jennifer. Da holt ihr Vater, Alfred Konrads, sie zu sich nach Hause und versucht, sie wieder aufzubauen. Jennifer vermisst ihren Vater und leidet sehr unter den neuen Verhältnissen, die sie sich nicht erklären kann... "Gute Nacht, mein Liebling." Nach einem zärtlichen Kuß auf die Wange richtete sich Karin Fengler mit einem weichen Lächeln auf. "Gute Nacht, Mutti, ich hab dich lieb", antwortete das neunjährige Mädchen mit den langen, etwas verwuschelten dunkelbraunen Zöpfen und kuschelte sich tiefer in die Kissen. "Ich habe dich auch sehr lieb. Aber jetzt ist es Zeit für dich, du mußt schlafen. Du mußt morgen früh zur Schule." "Ja, Mutti, ich bin auch müde." Karin Fengler ging aus dem Kinderzimmer und zog leise die Tür von außen zu. Noch immer mit dem weichen Lächeln im Gesicht ging sie hinüber ins Wohnzimmer, wo ihr Mann Eric auf sie wartete. Liebevoll blickte Eric seine junge Frau an, ihre in den letzten Monaten füllig gewordene Figur. Nur noch kurze Zeit, dann würde sich endlich sein und Karins sehnlicher Wunsch nach einem Geschwisterchen für Annerose erfüllen. Eric Fengler war Postbeamter und bewohnte mit seiner kleinen Familie eine hübsch und gemütlich eingerichtete Vierzimmerwohnung im Außenbezirk von Celle. Es war eines der Zweifamilienhäuser, zu denen auch ein Garten gehörte. Eric und Karin liebten ihre Tochter Annerose, ein liebenswertes, scheues und stilles Mädchen von neun Jahren, sehr und waren beide überglücklich, daß sich nach jahrelangem, vergeblichem Hoffen ihr Wunsch nun endlich erfüllen würde. "Wie fühlst du dich, Liebes?" wollte Eric wissen, und in seine Augen trat ein besorgter Ausdruck. Karin wirkte ziemlich abgespannt. "Ein bißchen müde, Eric, aber keine Sorge, es ist alles in Ordnung. In ein paar Tagen, das fühle ich, ist es soweit.

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