SITTEN, STROLCHE & STRATEGEN
ebook

SITTEN, STROLCHE & STRATEGEN

Código de artículo:
E1000733129
Editorial:
LEBEMANN FIKTIONEN
Fecha edición:
Materia
Libros para Todos
ISBN:
9783968588216
Formato:
EPUB
Idioma:
Alemán
Tipo de libro:
Ebook
DRM
Si

Hello Stranger!Zu allen Zeiten begehren Männer Frauen und Frauen wollen von Männern begehrt werden. Das führt zu Ereignissen, die fragwürdige, spannende und scharfe Verläufe nehmen können.Sitten, Strolche & Strategen berichtet über eine ausufernde Jugend zwischen Rotlicht Figuren, Huren und Edelhuren, Hippie Mädchen, nationalen und kommunistischen Sozialisten Darstellern, Siegertypen mit Taschen voller Geld in Amt und Würden, Kapitäne die den Klabautermann trafen, vor der Hölle und im Paradies geankert haben, die entnervten amerikanischen Soldaten die dem Dschungel Vietnams entkamen und viele Mädchen, Strolche und Strategen mehr, die auch nur auf der Suche nach Rollen und Spielen waren.Damals prallte vieles aufeinander. Alte Stammtisch Ideologen, kontra junge Elfenbeinturm Flüchtlinge. Politisch, kulturell und sexuell taten sich Gräben auf.Man konnte schwerster Verklemmtheit, feinster Erotik und maßlosem Sex begegnen. Wir waren drei beste Freunde. Der Vater des einen war eine Rotlichtgröße, der andere Vater war Bürgermeister, Bauunternehmer und Schürzenjäger in Personalunion. Mein Vater war schon immer Jäger. Erst Fallschirmjäger, dann Feldjäger und später Zolljäger, im Tor zur Welt. Es gab die große amerikanische Präsenz mit Waffen und Soldaten und die vielschichtigen Kontakte der Militärs zu meinem Vater und seinem, aus der Zeit gefallenen Resten vom patriotischen Bund, von uns nur Die wilde 13" genannt. Nach einer Räuberbande aus einem Stück der Augsburger Puppenkiste. Vereidigte Clubmitglieder, die kultige Festen pflegten, dämonische Reden propagierten und zu ausschweifenden Fegefeuer Feiern fähig waren. Ihnen war eine Weltanschauung, samt Weltordnung, abhandengekommen. Allerdings nur den verbliebenen Überresten. Die Mehrzahl suchte und fand bereits in jungen Jahren den Heldentod.Ich war Ordonanz Aushilfe und Teil der Show die es verstand Gesandte vom amerikanischen Stützpunkt zu faszinieren und ihnen Dollars für allerlei, oft gefälschte, Kuriositäten der Epoche der Totenkopfmänner zu entlocken.Auch die Hippie - Welle erreichte ihren Höhepunkt, die Sex-Welle nahm Fahrt auf, die Anti-Babypille kam auf den Markt, Mode und Minirock erhitzten Gemüter und Gefühle, wilde Rockmusik und Drogen hielten Einzug in die Kinderzimmer der Teenager.Insgesamt kam eine bunte Woge angeschwemmt, Normen und Werte gerieten ins Wanken und ich war mitten drin. Der Drang dem Mief aus hundert Jahren Spießertum zu entfliehen führte nach überall hin, nach irgendwo hin und oft nach nirgendwo hin.Entsprechung habe ich meine Jugend erlebt, was durch dieses brodelnden Zeitfenster erklärbar wird. Für mich begann ab den ausklingenden 60ziger Jahren eine exzessive Zeit, die so nicht wiederkommen wird. Und da waren noch die außergewöhnlichen Mädchen jener Tage und Nächte, die auch nicht wiederkehren werden, gäbe es nicht meine unsterblichen Träume. Eine Hommage an turbulente Zeiten, außergewöhnliche Menschen und phänomenale Flugbegleiterinnen vom Stern der Erotik. Ein Schundroman für gebildete Herren und sicher mehr Damen als man glauben wird. Die sich auch für Sex, Erotik und spannende Zeitgeschichte interessieren.Und Leute, die diese Zeit selbst erfahren haben. Nur an anderen Orten, welche vielleicht nicht so spektakulär gewesen sind. Die Beat - Generation und solche die den Hippie Kult erlebt haben, oder sich dafür interessieren. Deren persönliches Umfeld auch aus Vätern und Müttern bestand, die im tausendjährigen Reich gelebt, gejubelt, gekämpft und gelitten haben. Und Menschen, die sich von der Bandbreite der damaligen Spannungsfelder faszinieren lassen.Wer auf gesellschaftspolitische Ereignisse jener Tage reflektiert, auf Beat- und Rock ´n Roll Musik, Sex und Erotik, wird sich gut unterhalten wissen.Vielleicht wäre der interessierte Leser gerne dabei gewesen wäre. Vielleicht hätte er kaum anders gehandelt und begehrt, was er liest.

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